Archive for Dezember 2012


Hörspiel Manuskript

Dezember 27th, 2012 — 3:36pm

Möchten Sie ein Hörspiel Manuskript schreiben? Das Verfassen eines Hörspiel Manuskriptes ist auf den ersten Blick nicht viel anders, als das Schreiben eines Buches. Wie Sie das Hörspiel Manuskript am besten verfassen, können Sie in diesem Artikel lesen.

Hörspiel Manuskript/ Grundfestlegungen

Zuerst bestimmen Sie die Zielgruppe und das Genre Ihres Hörspiel Manuskriptes. Der erste Schritt zum Schreiben eines Hörspiels, unterscheidet sich also nicht zu dem des Verfassens eines Romans. Auch der nächste Schritt ist genau wie beim Schreiben eines Buches, dass nicht vertont wird. Überlegen Sie sich wie die Charaktere ihres Buches für die Ohren aussehen bzw. was Sie für Eigenschaften haben sollen. Auch der Ort an dem sich die Handlung abspielt, ist wichtig. Alles das sollten Sie aufschreiben, denn es gehört genauso zu dem Hörspiel Manuskript wie die Figurenrede, für den Hörer.

Hörspiel Manuskript/ Assoziationen hervorrufen

Das Hören und das Lesen haben so einiges gemeinsam. Bei beiden Varianten werden Worte mit Assoziationen verknüpft, wodurch die Phantasie angeregt wird und eine Welt in den Gedanken entsteht. Ein Hörbuch muss, genauso wie ein geschriebenes Buch, Milliarden von unbewussten Assoziationen beim Hörer bzw. Leser hervorrufen, damit die Spannung gegeben ist. Je mehr Assoziationen der Autor mit seinen Worten bei seinen Hörern bzw. Lesern hervorruft, desto besser kommt das Werk an. Auch der Verlag, an den man das Hörspiel Manuskript versendet, wird anhand dessen sofort den möglichen Erfolg des Werkes abschätzen können. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte man probieren so viele Sinne wie möglich anzusprechen. Dazu gehört der Hörsinn, der Sehsinn, der Geschmacks- und Geruchssinn und auch der Tastsinn. Sie werden sich nun sicher fragen wie das funktionieren soll, wenn man doch nur gesprochene Worte zur Verfügung hat. Der Schlüssel heißt ‘Phantasie’. Natürlich arbeiten Sie nicht mit realen Gegenständen, die man sehen, riechen, schmecken oder fühlen kann. Sie arbeiten ganz allein mit der Vorstellungskraft der Hörer. Denken Sie doch einmal darüber nach: Wissen Sie wie sich ein Stein anfühlt, oder wie ein Stein schmeckt, auch wenn Sie sich nicht erinnern können, jemals einen probiert zu haben? Dann verstehen Sie jetzt bestimmt besser, was ich damit meine, wenn ich sage, man sollte probieren alle Sinne des Menschen anzusprechen, auch wenn es im Endeffekt doch nur Worte sind. Wenn sie Musik und Geräusche verwenden achten Sie aber darauf, dass es nicht übertrieben wirkt. Zu viel des Guten, kann den Hörer auch überfordern.

Bildquelle: Jmpicot; Wikimedia Commons

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Schreibwerkstatt

Dezember 24th, 2012 — 10:24am

Was ist eine Schreibwerkstatt? Eine Schreibwerkstatt ist dazu da, um angehenden Autoren bestimmte Schreibtechniken zu lehren. Doch kann man das Schreiben wirklich erlernen? Dieser Artikel wird jener Frage auf den Grund gehen und darüber informieren, wie nützlich eine Schreibwerkstatt für angehende Autoren sein kann.

Schreiben lernen in der Schreibwerkstatt

In der Schreibwerkstatt soll man Schreiben lernen können. Doch funktioniert das wirklich? Dort lernen Autoren gewisse Techniken zum Schreiben von Prosa, Drama oder Lyrik. Dazu werden bestimmte Schreibspiele gespielt, die die Fähigkeit zum kreativen Schreiben herausfordern. Ob das etwas bringt, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Es ist jedoch klar, dass Schreibspiele Spaß machen sollen und das macht locker. Ist man locker, ist man bekanntlich auch kreativer, als wenn man unter Druck steht. Starker psychischer Stress hemmt die Kreativität und die Fähigkeit des Schreibens eines jeden guten Schriftstellers. Durch die Schreibspiele lernt man also wahrscheinlich durch eine gewisse Lockerheit zu schreiben. Völlig talentfrei sollte man aber mit Sicherheit nicht sein.

Welche Schreibwerkstatt

Wenn man das Schreiben in einer Schreibwerkstatt lernen möchte, kann man zwischen unterschiedlichen Schreibwerkstätten wählen. Es gibt jene, die auf wissenschaftliches Schreiben spezialisiert sind, die i.d.R. gerne von Studenten in Anspruch genommen werden oder welche in denen man Tipps zum literarischen Schreiben erhalten kann. Oft trifft man sich dann einmal die Woche mit mehreren anderen Interessenten und wird von einem Lehrer unterrichtet.

Schreibwerkstatt/ Fazit

Ob man Schreiben wirklich erlernen kann, kommt auf die individuell gesetzten Ziele und das Können an. Möchte man das wissenschaftliche Schreiben erlernen, wird das wohl kein Problem sein. Beim literarischen Schreiben jedoch, kommt es auf das Talent an, dass einem in die Wiege gelegt wurde. Ich denke jedoch, dass jeder der es wirklich möchte, bestimmt Schreiben lernen kann, denn wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Aber ob man das alles allein in einer Schreibwerkstatt lernen kann, ist wohl nicht pauschal zu sagen. Fest steht allerdings, dass eine Schreibwerkstatt sehr nützlich sein kann, wenn man Lust dazu hat einige Schreibtechniken zu erlernen. Egal in welchem Genre und mit wie viel Talent.

Bildquelle: Alkibiades; Wikimedia Commons;

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Kurzes Manuskript schreiben

Dezember 21st, 2012 — 3:11pm

Auch wenn man nur ein kurzes Manuskript schreiben möchte, gibt es die Möglichkeit Erfolg damit zu haben. Ein Manuskript muss also nicht immer unbedingt 300 Seiten lang sein. Es gibt ja auch Kurzgeschichten oder Novellen, die nur aus wenigen Seiten bestehen. Wenn Sie von vorne herein wissen, dass Sie ein kurzes Manuskript schreiben werden, müssen Sie ja auch einen Grund dafür haben. Manchmal liegt die Kunst gerade darin, etwas kurz und knapp auf den Punkt zu bringen, als lang, ausführlich und ausschweifend zu schreiben. Das Schreiben ist ja eine Kunst und wenn Sie ein kurzes Manuskript schreiben, kann das in manchen Fällen, als ein Stilmittel von Ihnen verstanden werden.

Kurzes Manuskript schreiben/ Worüber?

Am Anfang sollten Sie sich auf jeden Fall erst einmal Gedanken darüber machen, worüber ihr Manuskript handeln soll. Über Themen, die man auf den Punkt bringen muss, kann man am allerbesten ein kurzes Manuskript schreiben. Zu diesen Büchern gehören z.B. Ratgeber. Wer möchte schon gerne einen 500 Seiten Ratgeber lesen? Derjenige, der ein Problem hat, möchte es doch so schnell wie möglich gelöst haben und sich nicht noch mit einem so dicken Wälzer herum quälen. Auch Kinderbücher sind in der Regel nicht besonders dick. Hierfür eignen sich ebenfalls kurze Manuskripte mit weniger Text und mehr Bildern. Aber auch andere Ideen über andere Themen können Sie selbstverständlich in einem kurzen Text aufschreiben. Wenn Sie ein Konzept haben, dass Sie an einen Verlag oder direkt an die Leserschaft verkaufen können, gibt es da keine Grenzen und Richtlinien.

Kurzes Manuskript schreiben/ Fazit

Egal welchen Grund Sie dafür haben, dass Sie lediglich ein sehr kurzes Manuskript schreiben wollen, wenn ihr Konzept erfolgversprechend ist, wird sich auch ein passender Verlag für Ihr Vorhaben finden. Ein Schriftsteller ist nichts anderes als ein Künstler, der seine Ideen so gut wie möglich versucht umzusetzen. Wer seine Ideen gut umsetzen kann und die Leserschaft daran gefallen findet, gibt es so wie in der Kunst, auch in der Literatur keine Regeln. Ob Sie ein langes oder ein kurzes Manuskript schreiben, sollten Sie also ganz alleine entscheiden.

Bildquelle: Lite; Wikimedia Commons

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Erfindung des Buchdrucks

Dezember 20th, 2012 — 2:55pm

Die Erfindung des Buchdrucks entwickelte sich aus zwei Strängen, die in Asien und Europa ihre Wurzeln haben und sich im 19. Jahrhundert kreuzten und zu einem Strang wurden. An dieser Kreuzung übernahm die asiatische Buchdrucktradition die Buchdruckpressen aus Europa, sodass man den Weg ab diesem Zeitpunkt gemeinsam beschritt. Durch die Erfindung des Buchdrucks war es erstmals möglich, Bücher und Texte zu vervielfältigen und das Buch konnte sich zu dem wichtigsten Medium der Gesellschaft entwickeln. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit konnte man Massen mit schriftlichen Verkündungen erreichen. Nun lohnte es sich auch alle Sprachen und Dialekte aufzuschreiben und in Schriften zu verfassen. Zudem entstanden die ersten Wörterbücher, um Regeln zu Grammatik und Rechtschreibung von Sprachen für die Allgemeinheit aufstellen zu können. Es war möglich, Wissen exakt festzuhalten und für mehr Menschen zugänglich zu machen. Die Erfindung des Buchdrucks war also auch eine Revolution für die Bildung der Menschen.

Erfindung des Buchdrucks und das Lesen

Die Erfindung des Buchdrucks brachte nicht nur eine Revolution in Bezug auf die Verbreitung von Büchern und Texten, sondern auch das Lesen an sich wurde so immer mehr gelehrt und beherrscht. Vor der Erfindung des Buchdrucks konnten nur adlige lesen und schreiben, denn gewöhnliche Bürger konnten sich keine Bücher leisten. Adlige ließen sich ihre Bücher von Klerikern abschreiben oder in Ihre Sprache übersetzen, um sie dann zu ihrer Bibliothek hinzufügen zu können. Diese Texte konnten Sie entweder selbst lesen oder Sie ließen sie sich vorlesen. Das konnten sich gewöhnliche Bürger nicht leisten. Das Lesen vor der Erfindung des Buchdrucks war also ein Luxus, den sich nur reiche Menschen leisten konnten.

Erfindung des Buchdrucks/ Sprache

Ohne die Erfindung des Buchdrucks könnten die wenigstens von uns sowohl lesen als auch schreiben. Wahrscheinlich wären auch viele Sprachen nicht erhalten geblieben, die wir heute kennen. Damit ein Sprache nicht ausstirbt, muss sie nicht nur von vielen Menschen gesprochen, sondern auch für die Zukunft aufgeschrieben werden. Auch die Erhaltung eines Großteils der Sprachgeschichte war nur durch die Erfindung des Buchdrucks möglich, da die Weiterentwicklung der Sprache nie endet.

Bildquelle: France3470; Wikimedia Commons;

 

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Manuskripteinsendung

Dezember 18th, 2012 — 2:43pm

Was man alles bei einer Manuskripteinsendung beachten sollte, darüber wird dieser Artikel informieren.

Manuskripteinsendung/ Welcher Verlag?

Um den richten Verlag für sein Manuskript zu finden, sollte man sich alle Verlage, die in Frage kommen genau ansehen. Viele Verlage sind auf bestimmte Arten von Texten spezialisiert, sodass man dabei schon einmal aussieben sollte. Hat man einen Verlag gefunden, der für das eignen Manuskript, der richtige zu sein scheint, liest man sich deren Anforderungen an das einzusendende Schriftstück durch. Dadurch wird man schnell erfahren, ob der jeweilige Verlag das ganze Manuskript haben möchte oder lediglich ein Exposé. In beiden Fällen geben die meisten Verlage Layout, die Schriftart und die Schriftgröße vor. Soll man ein Exposé verfassen, gibt es auch hier genaue Vorschriften des jeweiligen Verlages.

Hat man alle diese Informationen, sollte man zudem noch herausfinden, ob eine Manuskripteinsendung digital oder doch auf dem traditionellen Postweg gewünscht wird. Manche Verlage geben auch hier genaue Wünsche an. Verschickt man sein Manuskript per Post, sollte man keine Originale in den Briefumschlag stecken. Den Verlagen ist es in der Regel nicht möglich, die Manuskripte alle wieder an den Eigentümer zurück zu versenden.

Die Wartezeit nach der Manuskripteinsendung

Nachdem die Manuskripteinsendung erfolgt ist, muss man sehr viel Geduld haben. Viele Verlage bekommen mehrere Manuskripteinsendungen täglich und es dauert daher lange, bis sie auch Ihr Schriftstück sorgfältig einsehen konnten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie auch nach mehreren Wochen keine einzige Antwort von einem Verlag erhalten haben. Bekommen Sie eine positive Rückmeldung, können Sie sich freuen, denn Ihr Manuskript scheint etwas ganz besonderes zu sein. Achten Sie jedoch darauf, dass der Verlag, der sich auf Ihre Manuskripteinsendung gemeldet hat, auch wirklich seriös ist. Falls Sie eine vertröstende Absage oder sogar keine Antwort erhalten haben, geben Sie die Hoffnung nicht auf. Wenn Sie es wirklich wollen, wagen Sie immer weitere Manuskripteinsendungen und irgendwann wird vielleicht doch ein Verlag für Sie dabei sein.

Bildquellen: Jean-Pol GRANDMONT; Wikimedia Commons; Hedwig Storch; Wikimedia Commons
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Manuskripte und Illustrationen

Dezember 14th, 2012 — 2:30pm

Sollte man seine Manuskripte und Illustrationen zusammen an einen Verlag senden oder ist das weniger ratsam? Die Antwort ist, dass jeder Verlag dazu seine eigenen Regeln hat. Welche das sind, ist in folgenden Absätzen aufgeführt.

Manuskripte und Illustrationen/ Verlagsregeln

Es gibt Verlage, die es überhaupt nicht begrüßen, wenn ein Autor seine Manuskripte und Illustrationen in einem Rutsch an den Verlag sendet. Das kann in manchen Fällen sogar ein Ausschlusskriterium sein, denn einige Verlage wollen Ihre eigenen Illustratoren, deren Zeichnungen einen Wiedererkennungswert für den Verlag verkörpern, mit einbringen. Also begrüßen es diese Verlage, wenn man Ihnen ein nacktes Manuskript zusendet, damit sie Ihre eigenen Vorstellungen von möglichen Illustrationen umsetzen können. Hat ein Autor bereits alle Illustrationen selbst angefertigt, schreckt das solche Verlage also eher ab. Ein Autor lässt sich nämlich bestimmt nicht auf die Zusammenarbeit eines Verlages ein, der seine Arbeit nicht vollkommen zu schätzen weiß. Ein Kompromiss auf diese Art, kommt für die wenigsten Autoren in Frage, die zusätzlich selbst illustrieren.

Es gibt jedoch auch Verlage, die nichts gegen Manuskripte und Illustrationen des Autors haben und die sich über komplett Versionen, die ein Stimmiges Bild ergeben, freuen. Die Zeichnungen sollten in diesem Fall aber trotzdem gut sein und zu dem Buch passen, ansonsten werfen auch diese Illustrationen eher ein schlechtes Bild auf Ihr Manuskript.

Manuskripte und Illustrationen/ Fazit

Wenn Sie Autor sind und zudem gerne illustrieren, beachten Sie also die Anforderungen des Verlages, bei dem Sie Ihr Manuskript einreichen wollen. Ist es ein Verlag, der seine eigenen Illustratoren hat, deren Zeichnungen ein Markenzeichen des Verlages sind, passt Ihr Manuskript eher nicht zu diesem. Wenn Sie einen Verlag gefunden haben, der sich über Ihre Manuskripte und Illustrationen freut, vergewissern Sie sich darüber, ob Ihre Zeichnungen auch wirklich für das Auge der Öffentlichkeit gemacht sind. Fragen Sie vorher die Familie oder Freunde. Es wäre schade, wenn die Bilder ein schlechtes Licht auf Ihre Arbeit werfen und der Verlag Sie am Ende nur aufgrund Ihrer Illustrationen ablehnt. Das Zusammenspiel der eigenen Manuskripte und Illustrationen muss also gut bedacht sein.

Bildquelle: David Revoy / Blender Foundation; Wikimedia Commons

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Manuskript und Zitate

Dezember 12th, 2012 — 2:16pm

Manuskript und Zitate, passt das zusammen?

Schreibt man eine wissenschaftliche Arbeit, gehört das Zitieren selbstverständlich dazu, aber wie sieht es aus, wenn man ein Buch schreibt, gehören in das Manuskript auch Zitate?
Hierbei gilt natürlich: Es kommt darauf an, was für ein Buch man schreibt. Ist es ein wissenschaftliches Buch, können Zitate durchaus sehr nützlich sein, denn sie unterstützen die eigene These. Aber auch manche Romanautoren benutzen Zitate. Das kommt ganz darauf an, ob es passend ist. In einem Kinderbuch, dass durch und durch der Phantasie entsprungen ist, kommt i.d.R. selten ein Zitat vor, obwohl es auch manche Fantasyromane gibt, deren Kapitel manchmal durch ein Zitat eines berühmten Autors bzw. einer berühmten Autorin eingeleitet werden. Ein Manuskript und Zitate können also sehr wohl zusammenpassen und es ist jedem selbst überlassen, ob er davon Gebrauch macht oder nicht. Wenn man allerdings zitiert, muss man ein paar Grundregeln beachten.

Manuskript und Zitate/ Stil

Beim Zitieren sollte man in erster Linie beachten, dass das Zitat, bzw. die Zitate die eigenen Gedanken lediglich unterstützen sollen und, dass sie das Argumentieren nicht vollkommen übernehmen. Damit man beim Zitieren kein Plagiat begeht, muss fremdes Gedankengut ordnungsgemäß gekennzeichnet werden. Um ordnungsgemäß zu zitieren, gibt es mehrere Varianten.

  1. Manuskript und Zitate: Havard-System

Eine Methode ist die ‘amerikanische’ Zitiervariante oder auch ‘Havard-System’ genannt, die ohne Fußnoten erfolgt. Hierbei schreibt man den Namen des Autors, das Erscheinungsdatum des Textes und die Seitenzahl, in Klammern hinter das Zitat oder das Gedankengut (Meyer 2012: 125) oder (Meyer/Müller 2012: 35/6). Ein wörtliches Zitat muss durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein, Gedanken eines anderen Autors, die in eigenen Worten wiedergegeben wurden, nicht.

  1. Manuskript und Zitate: Fußnoten

Die andere Methode des Zitierens erfolgt mit Fußnoten. Dabei kennzeichnet man die Zitate bzw das Gedankengut am Ende des Satzes mit hochstehenden Zahlen. Diese Zahlen sind am Ende der Seite noch einmal aufgeführt und enthalten die Informationen über den Autor, das Erscheinungsdatum, sowie die Seitenzahl, auf dem das Zitat zu finden ist.

Manuskript und Zitate/ Sekundärliteratur

Zitiert man nicht aus der Originalquelle, sondern aus einer Sekundärliteratur, muss man auf jeden Fall darauf achten, dass das Zitat von dem Autor der Sekundärliteratur, mit dem Originaltext sinngemäß übereinstimmt. Auch wenn der Originaltext Rechtschreibfehler enthält, müssen diese mit übernommen werden.

Manuskript und Zitate/ Fazit

Wenn man diese Regeln alle beachtet, können das Manuskript und Zitate also ein gutes Team darstellen.

 

Bildquelle: Hołek; Wikimedia Commons

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Schreibblockade beheben

Dezember 10th, 2012 — 2:04pm

Wie kann man eine Schreibblockade beheben? Der gängigste Tipp ist der des wild drauflos Schreibens. Doch hilft dieser Tipp wirklich und gibt es auch noch andere Ratschläge um die lästige Schreibblockade beheben zu können? Der folgende Artikel gibt Antworteten auf diese Fragen und schlägt Alternativen vor.

Schreibblockade beheben/ Wild drauflos schreiben

Wenn man seine Schreibblockade beheben will, kann es helfen, wild drauflos zu schreiben. Aber selbst hier fällt einem manchmal nicht ein, worüber man schreiben soll. In dem Fall könnte man z.B, über sein momentanes Problem der Schreibblockade schreiben. Man schreibt einfach, wie einem die Blockade gerade auf die Nerven geht, dass man das weiße Blatt so gerne mit Inhalt füllen wolle und dass man jetzt vielleicht lieber etwas anderes machen möchte, anstatt schreiben zu müssen. Man schreibt und schreibt und plötzlich fallen einem Dinge ein, die das eigentliche Thema betreffen und im besten Fall fließt einem der Text nun über die Finger. Manchen hilft diese Methode um ihre Schreibblockade beheben zu können. Für diejenigen, bei denen sie nicht hilft, gibt es noch weitere Tipps.

Schreibblockade beheben/ Stress reduzieren

Besonders Leute, die beruflich schreiben, kennen das Problem der Schreibblockade. Sie stehen nicht nur zeitlich oft unter Druck, sondern auch inhaltlich und sprachlich, wollen sie alles perfekt machen. Gerade das ist ein guter Nährboden für Schreibblockaden. Man weiß, dass der Text, den man schreibt, von verschiedenen Leuten gelesen und kritisiert werden wird und diese Vorstellung hemmt schon einmal den Schreibfluss.

In diesem Fall ist es wichtig sich vorzustellen, dass man erst einmal für sich selbst schreibt. Man schreibt sozusagen die Rohversion des Textes, die man später noch ein paar Mal überarbeiten kann, bevor man sie den Vorgesetzten überreicht. Kann man das für sich selbst verinnerlichen, ist das eine gute Methode um seine Schreibblockade beheben zu können, bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen.

Zudem ist es praktisch, wenn man sich nicht unter Druck setzt, indem man sich sagt, man müsse eine besonders gehobene Sprache wählen, um seinen Text zu schreiben. Diese Annahme ist in vielen Fällen nicht korrekt, denn die besten Texte sind doch die natürlichsten, die frei und unkompliziert und mit einer Portion Humor geschrieben sind. Man sollte einfach so schreiben, wie es einem über die Finger kommt und dabei hat nunmal jeder seinen eigenen Stil.

Beachtet man diese Tipps, hat man schon einige Methoden um seine Schreibblockade beheben zu können und vielleicht gar nicht erst entstehen zu lassen.

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Roman selbst schreiben

Dezember 6th, 2012 — 1:49pm

Möchte man einen Roman selbst schreiben, gibt es einige Tipps und Tricks. Welche das sind, wird in folgendem Text genauer beschrieben.

Roman selbst schreiben/ Tipp 1

Um seinen Roman selbst schreiben zu können, ist es für den ein oder anderen hilfreich, wenn er sich vorab ein Schema erstellt. Das kann sowohl gedanklich erfolgen, als auch niedergeschrieben werden. Worum soll der Roman handeln, in welches Genre passt er, welche Figuren spielen in der Handlung die Hauptrollen und welche die Nebenrollen. Welche Schauplätze wählt man? Möchte man einen Roman selbst schreiben, ist es zudem wichtig die Erzählperspektive zu bestimmen. Gibt es einen allwissenden Erzähler, der die Gedanken und die Gefühle jeder einzelnen Figur kennt und der die Geschichte aus der Vogelperspektive betrachtet? Vielleicht gibt es aber auch einen Erzähler, der nur das weiß, was gerade passiert, ein Erzähler der völlig objektiv erzählt und seine Meinung nicht einbringt. Oder aber man wählt einen Erzähler, der selbst eine Rolle in der Handlung spielt. Er beschreibt das Geschehen aus seiner Sicht und kennt die Gedanken der anderen Figuren nicht.

Wenn man einen Roman selbst schreiben will, ist es also oftmals gar nicht so einfach, sich für eine Erzählvariante zu entscheiden.

Roman selbst schreiben/ Tipp 2

Hat man alle Überlegungen aus Tipp 1 genauestens angestellt, hat man sicherlich bereits eine grobe Vorstellung der Figuren, die im eigenen Roman vorkommen sollen. Jetzt ist es an der Zeit diese genauer zu formen. Man überlegt sich deren Charakterzüge und Besonderheiten, sowie deren Äußerliche Merkmale. Viele Schriftsteller formen sich die Figuren aus Eigenschaften und äußerlichem Erscheinungsbild nach Vorbild verschiedener anderer Figuren, denen sie im Laufe ihres Lebens virtuell, oder in der Realität begegnet sind. So hat die Hauptfigur vielleicht das offene Lächeln der Schauspielerin Julia Roberts, das zurückhaltende und bescheidene Auftreten von Harry Potter und den Mut von Indianer Jones. Einen Roman selbst schreiben zu können, bedeutet also ein hohes Maß an Phantasie und künstlerisches Können, das mit der Arbeit eines Bildhauers zu vergleichen ist.

Roman selbst schreiben/ Fazit

Einen Roman selbst zu schreiben bedeutet einen großen Aufwand an Zeit und bedarf dadurch einer ordentlicher Portion Selbstdisziplin. Man muss das Scheiben lieben und es mit Herz tun. Dass man mit seinem Roman, wenn er fertig ist, Geld verdienen kann, davon darf man nicht ausgehen. Am besten man tut es allein für sich selbst. Natürlich kann man sein fertiges Werk an seriöse Verlage schicken, um zu versuchen es der Öffentlichkeit zu präsentieren, aber man darf sich nicht darauf verlassen. Einen Roman selbst schreiben zu können ist also ein großes Talent, dass in der heutigen Zeit leider viel zu wenig anerkannt wird.

Bildquellen: David Revoy / Blender Foundation; Wikimedia Commons; Enrico d’Assia; Wikimedia Commons

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Anleitung Roman schreiben

Dezember 3rd, 2012 — 12:18pm

Benötigen Sie eine Anleitung zum Roman schreiben, weil Sie sich vielleicht unsicher sind, wie Sie es angehen sollen? Brauchen Sie eine Checkliste, wie Sie Ihr erstes Buch am besten zu Schreiben beginnen? Dieser Artikel hilft Ihnen und gibt Ihnen eine Anleitung zum Roman schreiben.

Anleitung Roman schreiben /Schritt 1

Möchte man damit beginnen, einen Roman zu schreiben, sollte man sich zu aller erst Gedanken darüber machen, worum es in seinem ersten Buch gehen soll. Man überlegt sich das Genre. Möchte man mit seinem Schriftstück später einmal Geld verdienen, kann es hilfreich sein, wenn man sich die Konkurrenz ansieht. Gibt es zu dem Thema, worüber man sein Buch schreiben möchte, schon tausend und abertausende Exemplare, ist es als unbekannter Autor nahezu unmöglich Erfolg zu haben. Sie müssen sich in die Lage des Konsumenten hinein versetzen. Der ist mit einer zu großen Auswahl total überfordert und wählt letztendlich die Bücher, die ihm empfohlen werden. Interessieren Sie sich für einen Anleitung zum Roman schreiben, sind Sie also höchstwahrscheinlich ein Autor, der gerade damit beginnt zu schreiben. Suchen Sie sich am besten ein Nischenthema heraus, dass Sie interessiert. Damit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie später mit dem Schreiben auch Geld verdienen.

Anleitung Roman schreiben /Schritt 2

Der nächste Schritt der Anleitung zum Roman schreiben ist: Man überlegt sich den Inhalt. Möchten sie Prosa schreiben, ist es wichtig, dass Sie die Charaktere, die in dem Roman vorkommen sollen, genau charakterisieren. Formen Sie die Personen, indem Sie ihnen authentische Eigenschaften geben. Auch die äußeren Merkmale sollten Sie bestimmen. Seien Sie dabei so genau wie möglich. Beschreiben Sie jedes noch so kleine Detail, dass Ihnen einfällt. Je mehr Details Sie haben, desto realistischer wirkt der Charakter.

Nachdem die Charaktere vollkommen sind, überlegen Sie sich einen Ort, an dem die Handlung spielen soll. Auch hier können Sie ins Detail gehen. Hierbei gilt das gleiche Prinzip wie bei den Personen, je mehr Details, desto realer wirkt das Ganze am Ende.

Anleitung Roman schreiben /Schritt 3

Als nächstes bestimmen Sie die Erzählperspektive. Soll die Geschichte einen externen Erzähler, einen personellen Erzähler oder Ich-Erzähler haben?

Anleitung Roman schreiben /Fazit

Haben Sie alle oben aufgezählen Schritte der Anleitung zum Roman schreiben beachtet? Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg beim Verfassen Ihres ersten Buches.

Bildquellen: Olaf Simons; Wikipedia; Stears159; Wikimedia Commons

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