Archive for Januar 2013


Manuskript Bedeutung

Januar 18th, 2013 — 9:53am

Manuskript Bedeutung laut Duden: <lat.> hand- oder maschinenschriftliche Ausarbeitung; Unterschrift; Satzvorlage. Das Wort ‘Manuskript’ stammt von dem lateinischen Begriff ‘manus’ ab, dass soviel wie ‘Hand’ bedeutet.

Was das Wort ‘Manuskript’ für eine Bedeutung hat, ist nun also schon einmal deutlich. Doch was ist die Manuskript Bedeutung für einen Verlag?

 Manuskript Bedeutung für einen Verlag

Ein Verlag bekommt täglich mehrere verschiedenen Texte zugesandt. Darunter befinden sich Schriftstücke von den unterschiedlichsten Schriftstellern und jenen, die es gerne werden möchten. Anhand des Manuskriptes versucht der Verlag darüber zu urteilen, ob eine Zusammenarbeit mit jeweiligen Schriftsteller für ihn infrage kommt oder nicht. Von einer guten Zusammenarbeit mit Schriftstellern lebt ein Verlag und die Bedeutung des Manuskriptes ist für Verlage daher sehr groß. Aber auch für den Schriftsteller ist die Bedeutung seines Manuskriptes nicht viel geringer. Wie wichtig dieses Schriftstück für den Autor ist, zeigt folgender Absatz.

 Manuskript Bedeutung für den Autor

Das Manuskript eines Autors ist seine Visitenkarte, mit der er Selbstmarketing betreibt. Es ist sein Kunstwerk, verkörpert seine Identität, sein Weltbild, sein Leidenschaft. Ist die Visitenkarte schlicht und unauffällig und sieht aus wie jede zweite, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Verlag zu einer Zusammenarbeit mit dem Autor entschließen. Da die Manuskript Bedeutung sehr groß ist, sollte es nahezu perfekt sein. Es muss die Anforderungen des Verlages erfüllen und gleichzeitig ein Versprechen für mehr sein. Das bedeutet, dass das Schriftstück den Leser nicht nur mitreißen muss, sondern auch inhaltlich und stilistisch überzeugen sollte. Im besten Fall trifft man mit seinem Thema eine Marktlücke bzw. ein sogenanntes Nischenthema, dass die Masse interessiert.

 Manuskript Bedeutung/ Fazit

Die Bedeutung des Manuskriptes ist also nicht nur für den Verlag von großer Relevanz, sondern auch für den Schriftsteller, die bei einem Verlag unterkommen wollen. Aus diesen Gründen sollte jeder Schriftsteller sein Schriftstück vor dem Versenden an einen Verlag von einem Manuskriptprüfer lesen lassen. Das kann im ersten Schritt ein Freund oder Bekannter sein, der das Werk kritisch liest und Rechtschreib- sowie Tippfehler aus dem Manuskript entfernt. Das die Manuskript Bedeutung für Verlage sehr groß ist, sollte hierbei sehr genau gearbeitet werden.

Bildquelle: LeftHand.jpg: Ludor; Wikimedia Commons

 

 

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Manuskriptprüfer

Januar 15th, 2013 — 9:47am

Ein Manuskriptprüfer oder auch Lektor genannt ist ein wichtiger Bestandteil eines seriösen Verlags. Für junge Autoren, die noch nicht bei einem Verlag untergekommen sind und das Einreichen des Manuskriptes bei einem Verlag in Betracht ziehen, ist es i.d.R sehr ratsam, wenn der Part des Manuskriptprüfers von einem Freund, Familienmitglieds oder einem Bekannten übernommen wird. Denn das eigene Schriftstück soll doch mindestens Eindruck schinden und im besten Fall zu Rum und Ehre verhelfen. Doch was ist beim Prüfen eines Manuskript zu beachten? Dieser Artikel wird einige Punkte zu diesem Thema aufführen.

 Manuskriptprüfer für junge Autoren

Besonders für angehende Autoren ist ein Manuskriptprüfer ein wichtiger Freund und Helfer. Im besten Fall liest er das Manuskript mit einem kritischen Auge durch. Es ist für jeden, der mit dem Schreiben Geld verdient manchmal äußerst schwierig deutlich zu schreiben, so dass andere die eigenen Gedankengänge nachvollziehen können. Diese Kunst durchgehend zu beherrschen macht eine der vielen Schwierigkeiten des Schriftsteller-Daseins aus. Ein Manuskriptprüfer sollte also besonders hier sehr genau lesen. Sind einige Sätze oder Passagen unklar, sollte der Autor überlegen, ober er diese noch einmal überarbeitet, denn das Schriftstück soll ja entweder beim Verlag oder bei der Leserschaft gut ankommen und im besten Fall eine breite Schicht der Leserschaft erreichen. Dass ein guter Manuskriptprüfer alle Tipp- und Rechtschreibfehler aus dem Schriftstück entfernen sollte, versteht sich von selbst. Auch inhaltliche Fehler sollte sich wenn möglich nach der Kontrolle eines Korrekturlesers nicht mehr im Manuskript befinden. Des Weiteren ist die Form oder das Layout sehr wichtig, gerade wenn man sein Manuskript in einem Verlag einreichen wird. Hierzu haben die meisten Verlage ihre genauen Vorstellungen. Sollten diese unklar sein und sich nicht auf der Internetseite befinden, rufen Sie ruhig beim Verlag an. Dabei können Sie sich gleichen einen einen Eindruck desjenigen machen.

 Manuskriptprüfer in Verlagen

Der Prüfer der Manuskripte oder auch der Lektor genannt wird alles das, was Ihr guter Freund, Bekannter oder Ihr Familienmitglied wahrscheinlich laienhaft vorgenommen hat, professionell tun. Er prüft Ihr Manuskript. Ein professioneller Manuskriptprüfer gehört zu jedem seriösen Verlag dazu.

Bildquelle: Deutsche Fotothek‎; Wikimedia Commons

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Manuskript Wartezeit

Januar 10th, 2013 — 11:37am

Jeder der sein Manuskript an einen Verlag sendet, fragt sich mit was für einer Wartezeit man rechnen muss, bis man eine Antwort erhält. Man sitzt sprichwörtlich auf heißen Kohlen, denn man wünscht sich natürlich ein positive Rückmeldung. Schon am Tag nach dem Abschicken des Schriftstückes schaut man vielleicht täglich in seinen Briefkasten, in sein e-mail Postfach oder legt das Telefon nicht mehr aus der Hand. Doch nach was für einer Wartezeit kann man überhaupt mit einer Antwort auf sein Manuskript rechnen?

 Manuskript Wartezeit/ realistische Einschätzung

Nachdem man sein Manuskript bei einem Verlag eingereicht hat, stellt sich die Frage wie lange die Wartezeit beträgt, bis man eine Rückmeldung erhält. Hierzu gibt es keine genauen Angaben. Verlage erhalten i.d.R. sehr viele Einsendungen von Autoren und angehenden Schriftstellern pro Tag, so dass die Wartezeit, bis man eine Antwort für das eingesendete Manuskript erhält, eine sehr lange Zeit dauern kann. Es kann mehrere Wochen bis zu einigen Monaten dauern bis der Verlag sich bei einem meldet. Oftmals kommt es sogar vor, dass man überhaupt keine Antwort erhält. Wenn dieser Fall eintritt, sollte man das nicht persönlich nehmen. Das muss nicht automatisch bedeuten, dass das eigene Schriftstück von mangelnder Qualität ist, sondern kann lediglich dafür sprechen, dass es nicht zu dem Verlagskonzept passt. Man sollte die Hoffnung also weder sofort aufgeben, wenn man eine negative Antwort bekommen hat, noch wenn man gar keine Rückmeldung erhält. Aufgrund dessen, dass positive Rückmeldungen eher die Ausnahme der Regel sind, ist im Allgemeinen ist zu empfehlen, dass man sein Schriftstück an mehrere Verlage versendet. So steigt die Wahrscheinlich einer Zusage. Die Zeit, die man auf eine Einschätzung des eigenen Schriftstücks warten muss sagt nichts über die Qualität dessen aus. Manchmal wartet man auf ein positive Antwort genauso lange, wie auf eine Absage. Also kann die Wartezeit auch sehr lange sein, wenn das Manuskript für den Verlag infrage kommt.

Bildquelle: Flyout; Wikipedia

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Verlagskontakt

Januar 2nd, 2013 — 9:27am

Verlagskontakt herzustellen, ist für einen unbekannten Autor meistens gar nicht so leicht. Die meisten Verlage bekommen täglich so viele Manuskripte von angehenden Schriftstellern, dass sie es meistens noch nicht einmal schaffen alle sofort zu lesen. Darum sollte man sich nicht wundern, wenn eine Antwort erst nach mehreren Monaten erfolgt oder sogar gar keine Antwort des Verlages kommt. Einen Verlagskontakt aufzubauen, damit haben die meisten Autoren Schwierigkeiten. Sogar viele von den uns heute bekannten Autoren wurden erst von mehreren Verlagen abgelehnt, bis sie ihr Buch entweder selbst vermarktet haben oder bis endlich ein Verlag in ihnen und ihrem Buch Erfolgschancen gesehen hat. Doch wie nimmt man am besten Verlagskontakt auf?

Verlagskontakt/ Tipp

Als erstes sollte Ihr Manuskript die vorgegebenen Richtlinien des jeweiligen Verlages erfüllen. Dazu gehört die einzusendene Form. Wie soll der Text ein gesendet werden? Als ganzes Manuskript oder lediglich als ein Exposé? Als nächstes muss das Layout stimmen. Die meisten Verlage geben das Layout für das Manuskript vor, damit sich der Lektor besser orientieren kann. So sieht er schneller, ob das Manuskript des Autors für den Verlag infrage kommt, oder eher weniger. Der nächste Schritt, damit die Wahrscheinlichkeit für den Verlagskontakt steigt ist, dass das Schriftstück positiv auffällt. Der Lektor liest täglich mehrere Manuskripte, die er alle aussortiert, weil diesen einfach das gewisse Etwas fehlt. Also müssen Sie probieren, dieses gewisse Etwas zu haben, bzw. Ihr Schriftstück sollte es haben. So fallen Sie positiv aus der Reihe.

Verlagskontakt/ Rückmeldung

Hat sich ein oder sogar mehrere Verlage auf Ihre Einsendung gemeldet und wollen Sie gerne kennenlernen, können Sie sehr stolz auf sich sein. Sie haben einen großen Schritt getan. Die Kontaktaufnahme zum Verlag ist getan. Falls Sie eine Absage erhalten, geben Sie die Hoffnung bitte nicht sofort auf. Wie oben schon erwähnt, es gibt ziemlich viele große Schriftsteller die Probleme hatten Verlagskontakt aufzunehmen.

Bildquelle: Miguel Virkkunen Carvalho from Lahti, Finland; Wikimedia Commons

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