Category: Manuskript


Manuskriptprüfer

Januar 15th, 2013 — 9:47am

Ein Manuskriptprüfer oder auch Lektor genannt ist ein wichtiger Bestandteil eines seriösen Verlags. Für junge Autoren, die noch nicht bei einem Verlag untergekommen sind und das Einreichen des Manuskriptes bei einem Verlag in Betracht ziehen, ist es i.d.R sehr ratsam, wenn der Part des Manuskriptprüfers von einem Freund, Familienmitglieds oder einem Bekannten übernommen wird. Denn das eigene Schriftstück soll doch mindestens Eindruck schinden und im besten Fall zu Rum und Ehre verhelfen. Doch was ist beim Prüfen eines Manuskript zu beachten? Dieser Artikel wird einige Punkte zu diesem Thema aufführen.

 Manuskriptprüfer für junge Autoren

Besonders für angehende Autoren ist ein Manuskriptprüfer ein wichtiger Freund und Helfer. Im besten Fall liest er das Manuskript mit einem kritischen Auge durch. Es ist für jeden, der mit dem Schreiben Geld verdient manchmal äußerst schwierig deutlich zu schreiben, so dass andere die eigenen Gedankengänge nachvollziehen können. Diese Kunst durchgehend zu beherrschen macht eine der vielen Schwierigkeiten des Schriftsteller-Daseins aus. Ein Manuskriptprüfer sollte also besonders hier sehr genau lesen. Sind einige Sätze oder Passagen unklar, sollte der Autor überlegen, ober er diese noch einmal überarbeitet, denn das Schriftstück soll ja entweder beim Verlag oder bei der Leserschaft gut ankommen und im besten Fall eine breite Schicht der Leserschaft erreichen. Dass ein guter Manuskriptprüfer alle Tipp- und Rechtschreibfehler aus dem Schriftstück entfernen sollte, versteht sich von selbst. Auch inhaltliche Fehler sollte sich wenn möglich nach der Kontrolle eines Korrekturlesers nicht mehr im Manuskript befinden. Des Weiteren ist die Form oder das Layout sehr wichtig, gerade wenn man sein Manuskript in einem Verlag einreichen wird. Hierzu haben die meisten Verlage ihre genauen Vorstellungen. Sollten diese unklar sein und sich nicht auf der Internetseite befinden, rufen Sie ruhig beim Verlag an. Dabei können Sie sich gleichen einen einen Eindruck desjenigen machen.

 Manuskriptprüfer in Verlagen

Der Prüfer der Manuskripte oder auch der Lektor genannt wird alles das, was Ihr guter Freund, Bekannter oder Ihr Familienmitglied wahrscheinlich laienhaft vorgenommen hat, professionell tun. Er prüft Ihr Manuskript. Ein professioneller Manuskriptprüfer gehört zu jedem seriösen Verlag dazu.

Bildquelle: Deutsche Fotothek‎; Wikimedia Commons

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Manuskript Wartezeit

Januar 10th, 2013 — 11:37am

Jeder der sein Manuskript an einen Verlag sendet, fragt sich mit was für einer Wartezeit man rechnen muss, bis man eine Antwort erhält. Man sitzt sprichwörtlich auf heißen Kohlen, denn man wünscht sich natürlich ein positive Rückmeldung. Schon am Tag nach dem Abschicken des Schriftstückes schaut man vielleicht täglich in seinen Briefkasten, in sein e-mail Postfach oder legt das Telefon nicht mehr aus der Hand. Doch nach was für einer Wartezeit kann man überhaupt mit einer Antwort auf sein Manuskript rechnen?

 Manuskript Wartezeit/ realistische Einschätzung

Nachdem man sein Manuskript bei einem Verlag eingereicht hat, stellt sich die Frage wie lange die Wartezeit beträgt, bis man eine Rückmeldung erhält. Hierzu gibt es keine genauen Angaben. Verlage erhalten i.d.R. sehr viele Einsendungen von Autoren und angehenden Schriftstellern pro Tag, so dass die Wartezeit, bis man eine Antwort für das eingesendete Manuskript erhält, eine sehr lange Zeit dauern kann. Es kann mehrere Wochen bis zu einigen Monaten dauern bis der Verlag sich bei einem meldet. Oftmals kommt es sogar vor, dass man überhaupt keine Antwort erhält. Wenn dieser Fall eintritt, sollte man das nicht persönlich nehmen. Das muss nicht automatisch bedeuten, dass das eigene Schriftstück von mangelnder Qualität ist, sondern kann lediglich dafür sprechen, dass es nicht zu dem Verlagskonzept passt. Man sollte die Hoffnung also weder sofort aufgeben, wenn man eine negative Antwort bekommen hat, noch wenn man gar keine Rückmeldung erhält. Aufgrund dessen, dass positive Rückmeldungen eher die Ausnahme der Regel sind, ist im Allgemeinen ist zu empfehlen, dass man sein Schriftstück an mehrere Verlage versendet. So steigt die Wahrscheinlich einer Zusage. Die Zeit, die man auf eine Einschätzung des eigenen Schriftstücks warten muss sagt nichts über die Qualität dessen aus. Manchmal wartet man auf ein positive Antwort genauso lange, wie auf eine Absage. Also kann die Wartezeit auch sehr lange sein, wenn das Manuskript für den Verlag infrage kommt.

Bildquelle: Flyout; Wikipedia

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Verlagskontakt

Januar 2nd, 2013 — 9:27am

Verlagskontakt herzustellen, ist für einen unbekannten Autor meistens gar nicht so leicht. Die meisten Verlage bekommen täglich so viele Manuskripte von angehenden Schriftstellern, dass sie es meistens noch nicht einmal schaffen alle sofort zu lesen. Darum sollte man sich nicht wundern, wenn eine Antwort erst nach mehreren Monaten erfolgt oder sogar gar keine Antwort des Verlages kommt. Einen Verlagskontakt aufzubauen, damit haben die meisten Autoren Schwierigkeiten. Sogar viele von den uns heute bekannten Autoren wurden erst von mehreren Verlagen abgelehnt, bis sie ihr Buch entweder selbst vermarktet haben oder bis endlich ein Verlag in ihnen und ihrem Buch Erfolgschancen gesehen hat. Doch wie nimmt man am besten Verlagskontakt auf?

Verlagskontakt/ Tipp

Als erstes sollte Ihr Manuskript die vorgegebenen Richtlinien des jeweiligen Verlages erfüllen. Dazu gehört die einzusendene Form. Wie soll der Text ein gesendet werden? Als ganzes Manuskript oder lediglich als ein Exposé? Als nächstes muss das Layout stimmen. Die meisten Verlage geben das Layout für das Manuskript vor, damit sich der Lektor besser orientieren kann. So sieht er schneller, ob das Manuskript des Autors für den Verlag infrage kommt, oder eher weniger. Der nächste Schritt, damit die Wahrscheinlichkeit für den Verlagskontakt steigt ist, dass das Schriftstück positiv auffällt. Der Lektor liest täglich mehrere Manuskripte, die er alle aussortiert, weil diesen einfach das gewisse Etwas fehlt. Also müssen Sie probieren, dieses gewisse Etwas zu haben, bzw. Ihr Schriftstück sollte es haben. So fallen Sie positiv aus der Reihe.

Verlagskontakt/ Rückmeldung

Hat sich ein oder sogar mehrere Verlage auf Ihre Einsendung gemeldet und wollen Sie gerne kennenlernen, können Sie sehr stolz auf sich sein. Sie haben einen großen Schritt getan. Die Kontaktaufnahme zum Verlag ist getan. Falls Sie eine Absage erhalten, geben Sie die Hoffnung bitte nicht sofort auf. Wie oben schon erwähnt, es gibt ziemlich viele große Schriftsteller die Probleme hatten Verlagskontakt aufzunehmen.

Bildquelle: Miguel Virkkunen Carvalho from Lahti, Finland; Wikimedia Commons

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Hörspiel Manuskript

Dezember 27th, 2012 — 3:36pm

Möchten Sie ein Hörspiel Manuskript schreiben? Das Verfassen eines Hörspiel Manuskriptes ist auf den ersten Blick nicht viel anders, als das Schreiben eines Buches. Wie Sie das Hörspiel Manuskript am besten verfassen, können Sie in diesem Artikel lesen.

Hörspiel Manuskript/ Grundfestlegungen

Zuerst bestimmen Sie die Zielgruppe und das Genre Ihres Hörspiel Manuskriptes. Der erste Schritt zum Schreiben eines Hörspiels, unterscheidet sich also nicht zu dem des Verfassens eines Romans. Auch der nächste Schritt ist genau wie beim Schreiben eines Buches, dass nicht vertont wird. Überlegen Sie sich wie die Charaktere ihres Buches für die Ohren aussehen bzw. was Sie für Eigenschaften haben sollen. Auch der Ort an dem sich die Handlung abspielt, ist wichtig. Alles das sollten Sie aufschreiben, denn es gehört genauso zu dem Hörspiel Manuskript wie die Figurenrede, für den Hörer.

Hörspiel Manuskript/ Assoziationen hervorrufen

Das Hören und das Lesen haben so einiges gemeinsam. Bei beiden Varianten werden Worte mit Assoziationen verknüpft, wodurch die Phantasie angeregt wird und eine Welt in den Gedanken entsteht. Ein Hörbuch muss, genauso wie ein geschriebenes Buch, Milliarden von unbewussten Assoziationen beim Hörer bzw. Leser hervorrufen, damit die Spannung gegeben ist. Je mehr Assoziationen der Autor mit seinen Worten bei seinen Hörern bzw. Lesern hervorruft, desto besser kommt das Werk an. Auch der Verlag, an den man das Hörspiel Manuskript versendet, wird anhand dessen sofort den möglichen Erfolg des Werkes abschätzen können. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte man probieren so viele Sinne wie möglich anzusprechen. Dazu gehört der Hörsinn, der Sehsinn, der Geschmacks- und Geruchssinn und auch der Tastsinn. Sie werden sich nun sicher fragen wie das funktionieren soll, wenn man doch nur gesprochene Worte zur Verfügung hat. Der Schlüssel heißt ‘Phantasie’. Natürlich arbeiten Sie nicht mit realen Gegenständen, die man sehen, riechen, schmecken oder fühlen kann. Sie arbeiten ganz allein mit der Vorstellungskraft der Hörer. Denken Sie doch einmal darüber nach: Wissen Sie wie sich ein Stein anfühlt, oder wie ein Stein schmeckt, auch wenn Sie sich nicht erinnern können, jemals einen probiert zu haben? Dann verstehen Sie jetzt bestimmt besser, was ich damit meine, wenn ich sage, man sollte probieren alle Sinne des Menschen anzusprechen, auch wenn es im Endeffekt doch nur Worte sind. Wenn sie Musik und Geräusche verwenden achten Sie aber darauf, dass es nicht übertrieben wirkt. Zu viel des Guten, kann den Hörer auch überfordern.

Bildquelle: Jmpicot; Wikimedia Commons

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Kurzes Manuskript schreiben

Dezember 21st, 2012 — 3:11pm

Auch wenn man nur ein kurzes Manuskript schreiben möchte, gibt es die Möglichkeit Erfolg damit zu haben. Ein Manuskript muss also nicht immer unbedingt 300 Seiten lang sein. Es gibt ja auch Kurzgeschichten oder Novellen, die nur aus wenigen Seiten bestehen. Wenn Sie von vorne herein wissen, dass Sie ein kurzes Manuskript schreiben werden, müssen Sie ja auch einen Grund dafür haben. Manchmal liegt die Kunst gerade darin, etwas kurz und knapp auf den Punkt zu bringen, als lang, ausführlich und ausschweifend zu schreiben. Das Schreiben ist ja eine Kunst und wenn Sie ein kurzes Manuskript schreiben, kann das in manchen Fällen, als ein Stilmittel von Ihnen verstanden werden.

Kurzes Manuskript schreiben/ Worüber?

Am Anfang sollten Sie sich auf jeden Fall erst einmal Gedanken darüber machen, worüber ihr Manuskript handeln soll. Über Themen, die man auf den Punkt bringen muss, kann man am allerbesten ein kurzes Manuskript schreiben. Zu diesen Büchern gehören z.B. Ratgeber. Wer möchte schon gerne einen 500 Seiten Ratgeber lesen? Derjenige, der ein Problem hat, möchte es doch so schnell wie möglich gelöst haben und sich nicht noch mit einem so dicken Wälzer herum quälen. Auch Kinderbücher sind in der Regel nicht besonders dick. Hierfür eignen sich ebenfalls kurze Manuskripte mit weniger Text und mehr Bildern. Aber auch andere Ideen über andere Themen können Sie selbstverständlich in einem kurzen Text aufschreiben. Wenn Sie ein Konzept haben, dass Sie an einen Verlag oder direkt an die Leserschaft verkaufen können, gibt es da keine Grenzen und Richtlinien.

Kurzes Manuskript schreiben/ Fazit

Egal welchen Grund Sie dafür haben, dass Sie lediglich ein sehr kurzes Manuskript schreiben wollen, wenn ihr Konzept erfolgversprechend ist, wird sich auch ein passender Verlag für Ihr Vorhaben finden. Ein Schriftsteller ist nichts anderes als ein Künstler, der seine Ideen so gut wie möglich versucht umzusetzen. Wer seine Ideen gut umsetzen kann und die Leserschaft daran gefallen findet, gibt es so wie in der Kunst, auch in der Literatur keine Regeln. Ob Sie ein langes oder ein kurzes Manuskript schreiben, sollten Sie also ganz alleine entscheiden.

Bildquelle: Lite; Wikimedia Commons

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Manuskripteinsendung

Dezember 18th, 2012 — 2:43pm

Was man alles bei einer Manuskripteinsendung beachten sollte, darüber wird dieser Artikel informieren.

Manuskripteinsendung/ Welcher Verlag?

Um den richten Verlag für sein Manuskript zu finden, sollte man sich alle Verlage, die in Frage kommen genau ansehen. Viele Verlage sind auf bestimmte Arten von Texten spezialisiert, sodass man dabei schon einmal aussieben sollte. Hat man einen Verlag gefunden, der für das eignen Manuskript, der richtige zu sein scheint, liest man sich deren Anforderungen an das einzusendende Schriftstück durch. Dadurch wird man schnell erfahren, ob der jeweilige Verlag das ganze Manuskript haben möchte oder lediglich ein Exposé. In beiden Fällen geben die meisten Verlage Layout, die Schriftart und die Schriftgröße vor. Soll man ein Exposé verfassen, gibt es auch hier genaue Vorschriften des jeweiligen Verlages.

Hat man alle diese Informationen, sollte man zudem noch herausfinden, ob eine Manuskripteinsendung digital oder doch auf dem traditionellen Postweg gewünscht wird. Manche Verlage geben auch hier genaue Wünsche an. Verschickt man sein Manuskript per Post, sollte man keine Originale in den Briefumschlag stecken. Den Verlagen ist es in der Regel nicht möglich, die Manuskripte alle wieder an den Eigentümer zurück zu versenden.

Die Wartezeit nach der Manuskripteinsendung

Nachdem die Manuskripteinsendung erfolgt ist, muss man sehr viel Geduld haben. Viele Verlage bekommen mehrere Manuskripteinsendungen täglich und es dauert daher lange, bis sie auch Ihr Schriftstück sorgfältig einsehen konnten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie auch nach mehreren Wochen keine einzige Antwort von einem Verlag erhalten haben. Bekommen Sie eine positive Rückmeldung, können Sie sich freuen, denn Ihr Manuskript scheint etwas ganz besonderes zu sein. Achten Sie jedoch darauf, dass der Verlag, der sich auf Ihre Manuskripteinsendung gemeldet hat, auch wirklich seriös ist. Falls Sie eine vertröstende Absage oder sogar keine Antwort erhalten haben, geben Sie die Hoffnung nicht auf. Wenn Sie es wirklich wollen, wagen Sie immer weitere Manuskripteinsendungen und irgendwann wird vielleicht doch ein Verlag für Sie dabei sein.

Bildquellen: Jean-Pol GRANDMONT; Wikimedia Commons; Hedwig Storch; Wikimedia Commons
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Manuskripte und Illustrationen

Dezember 14th, 2012 — 2:30pm

Sollte man seine Manuskripte und Illustrationen zusammen an einen Verlag senden oder ist das weniger ratsam? Die Antwort ist, dass jeder Verlag dazu seine eigenen Regeln hat. Welche das sind, ist in folgenden Absätzen aufgeführt.

Manuskripte und Illustrationen/ Verlagsregeln

Es gibt Verlage, die es überhaupt nicht begrüßen, wenn ein Autor seine Manuskripte und Illustrationen in einem Rutsch an den Verlag sendet. Das kann in manchen Fällen sogar ein Ausschlusskriterium sein, denn einige Verlage wollen Ihre eigenen Illustratoren, deren Zeichnungen einen Wiedererkennungswert für den Verlag verkörpern, mit einbringen. Also begrüßen es diese Verlage, wenn man Ihnen ein nacktes Manuskript zusendet, damit sie Ihre eigenen Vorstellungen von möglichen Illustrationen umsetzen können. Hat ein Autor bereits alle Illustrationen selbst angefertigt, schreckt das solche Verlage also eher ab. Ein Autor lässt sich nämlich bestimmt nicht auf die Zusammenarbeit eines Verlages ein, der seine Arbeit nicht vollkommen zu schätzen weiß. Ein Kompromiss auf diese Art, kommt für die wenigsten Autoren in Frage, die zusätzlich selbst illustrieren.

Es gibt jedoch auch Verlage, die nichts gegen Manuskripte und Illustrationen des Autors haben und die sich über komplett Versionen, die ein Stimmiges Bild ergeben, freuen. Die Zeichnungen sollten in diesem Fall aber trotzdem gut sein und zu dem Buch passen, ansonsten werfen auch diese Illustrationen eher ein schlechtes Bild auf Ihr Manuskript.

Manuskripte und Illustrationen/ Fazit

Wenn Sie Autor sind und zudem gerne illustrieren, beachten Sie also die Anforderungen des Verlages, bei dem Sie Ihr Manuskript einreichen wollen. Ist es ein Verlag, der seine eigenen Illustratoren hat, deren Zeichnungen ein Markenzeichen des Verlages sind, passt Ihr Manuskript eher nicht zu diesem. Wenn Sie einen Verlag gefunden haben, der sich über Ihre Manuskripte und Illustrationen freut, vergewissern Sie sich darüber, ob Ihre Zeichnungen auch wirklich für das Auge der Öffentlichkeit gemacht sind. Fragen Sie vorher die Familie oder Freunde. Es wäre schade, wenn die Bilder ein schlechtes Licht auf Ihre Arbeit werfen und der Verlag Sie am Ende nur aufgrund Ihrer Illustrationen ablehnt. Das Zusammenspiel der eigenen Manuskripte und Illustrationen muss also gut bedacht sein.

Bildquelle: David Revoy / Blender Foundation; Wikimedia Commons

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Roman selbst schreiben

Dezember 6th, 2012 — 1:49pm

Möchte man einen Roman selbst schreiben, gibt es einige Tipps und Tricks. Welche das sind, wird in folgendem Text genauer beschrieben.

Roman selbst schreiben/ Tipp 1

Um seinen Roman selbst schreiben zu können, ist es für den ein oder anderen hilfreich, wenn er sich vorab ein Schema erstellt. Das kann sowohl gedanklich erfolgen, als auch niedergeschrieben werden. Worum soll der Roman handeln, in welches Genre passt er, welche Figuren spielen in der Handlung die Hauptrollen und welche die Nebenrollen. Welche Schauplätze wählt man? Möchte man einen Roman selbst schreiben, ist es zudem wichtig die Erzählperspektive zu bestimmen. Gibt es einen allwissenden Erzähler, der die Gedanken und die Gefühle jeder einzelnen Figur kennt und der die Geschichte aus der Vogelperspektive betrachtet? Vielleicht gibt es aber auch einen Erzähler, der nur das weiß, was gerade passiert, ein Erzähler der völlig objektiv erzählt und seine Meinung nicht einbringt. Oder aber man wählt einen Erzähler, der selbst eine Rolle in der Handlung spielt. Er beschreibt das Geschehen aus seiner Sicht und kennt die Gedanken der anderen Figuren nicht.

Wenn man einen Roman selbst schreiben will, ist es also oftmals gar nicht so einfach, sich für eine Erzählvariante zu entscheiden.

Roman selbst schreiben/ Tipp 2

Hat man alle Überlegungen aus Tipp 1 genauestens angestellt, hat man sicherlich bereits eine grobe Vorstellung der Figuren, die im eigenen Roman vorkommen sollen. Jetzt ist es an der Zeit diese genauer zu formen. Man überlegt sich deren Charakterzüge und Besonderheiten, sowie deren Äußerliche Merkmale. Viele Schriftsteller formen sich die Figuren aus Eigenschaften und äußerlichem Erscheinungsbild nach Vorbild verschiedener anderer Figuren, denen sie im Laufe ihres Lebens virtuell, oder in der Realität begegnet sind. So hat die Hauptfigur vielleicht das offene Lächeln der Schauspielerin Julia Roberts, das zurückhaltende und bescheidene Auftreten von Harry Potter und den Mut von Indianer Jones. Einen Roman selbst schreiben zu können, bedeutet also ein hohes Maß an Phantasie und künstlerisches Können, das mit der Arbeit eines Bildhauers zu vergleichen ist.

Roman selbst schreiben/ Fazit

Einen Roman selbst zu schreiben bedeutet einen großen Aufwand an Zeit und bedarf dadurch einer ordentlicher Portion Selbstdisziplin. Man muss das Scheiben lieben und es mit Herz tun. Dass man mit seinem Roman, wenn er fertig ist, Geld verdienen kann, davon darf man nicht ausgehen. Am besten man tut es allein für sich selbst. Natürlich kann man sein fertiges Werk an seriöse Verlage schicken, um zu versuchen es der Öffentlichkeit zu präsentieren, aber man darf sich nicht darauf verlassen. Einen Roman selbst schreiben zu können ist also ein großes Talent, dass in der heutigen Zeit leider viel zu wenig anerkannt wird.

Bildquellen: David Revoy / Blender Foundation; Wikimedia Commons; Enrico d’Assia; Wikimedia Commons

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Manuskript Verlag

November 23rd, 2012 — 4:21pm

Auch wenn Johann Wolfgang von Goethe einst gesagt hat: „Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.“ Die meisten Menschen, die ein Buch schreiben , schreiben dieses nicht nur für sich selbst. Und das eine schließt das andere ja nicht aus. Sie wollen vielleicht nicht nur ihre Sorgen von der Seele schreiben, sondern wollen mit ihren Erfahrungen, Wünschen und tiefsten Gedanken ein Zeichen setzen. Sie haben etwas mitzuteilen. Dieser Artikel verschafft eine grobe Übersicht darüber, was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihr Manuskript in einem Verlag einreichen wollen.

 Manuskript Verlag/ Schritt 1

Zuerst müssen Sie sich darüber informieren, was für ein Verlag für Ihr Manuskript der richtige ist. Es gibt einige die auf bestimmte Genres spezialisiert sind. Verschaffen Sie sich also einen Überblick darüber.

Wenn Sie einen vermeintlich richtigen Verlag für Ihr Manuskript gefunden haben. lesen Sie sich deren Anforderungen für das Einreichen von Manuskripten durch. Es gibt Verlage, die im ersten Schritt nicht gleich das ganze Manuskript haben wollen, sondern lediglich einen Ausschnitt, ein Exposé. Und auch hierbei verlangt jeder etwas unterschiedliche Anforderung an dieses. Informieren Sie sich darüber.

Manuskript Verlag/ Schritt 2

Wenn Sie die Anforderungen Ihres infrage kommenden Verlags geprüft und umgesetzt haben, können Sie ihr Manuskript an den jenen versenden. Manche akzeptieren es, wenn man sein Schriftstück via E-mail versendet, andere wiederum wollen es über den Postweg. Hier gilt: Schicken Sie niemals Originale. Zudem versenden Sie Ihr Manuskript ruhig an mehrere Verlage. Nur so steigt die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges.

Manuskript Verlag/ Schritt 3

Wenn Sie ihr Manuskript an die Verlage versandt haben, müssen Sie Geduld haben. Einige bekommen täglich sehr viele Einsendungen und es ist ihnen damit unmöglich alle sofort zu bearbeiten. Falls Sie eine Absage erhalten, lassen Sie sich nicht entmutigen. Es heißt vielleicht einfach nur, dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt und der richtige Verlag für Ihr Manuskript war.

Bildquelle: FotothekBot; Wikimedia Commons

 

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Manuskript einreichen

November 15th, 2012 — 9:42am

Hat man seinen Roman fertig geschrieben, stellt sich die Frage bei welchem Verlag man sein Manuskript einreichen sollte. Welcher Verlag passt zum Manuskript und welcher ist seriös. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, ist in folgendem Artikel aufgeführt, auf was man alles achten sollte, wenn man sein Manuskript einreichen möchte.

 Manuskript einreichen/ Welcher Verlag

Möchte man sein Manuskript einreichen, ist die Frage nach dem richtigen Verlag die erste, die man sich selbst stellen sollte. Zu welchem Genre gehört mein Schriftstück? Die meisten Verlage sind auf bestimmte Genres spezialisiert und darauf sollte man zunächst achten. Es ist äußerst wichtig, sich weiträumig zu informieren, und sich mehrere Verlage heraus zu suchen. Hat man vermeintlich passende Verlage gefunden, kann man dort sein Manuskript einreichen. Dazu sollte man die Richtlinien der jeweiligen Verlage beachten. Die meisten haben bestimmte Vorgaben darüber, wie man sein Manuskript einreichen sollte. Dazu gehört, ob es als Exposé, oder als Ganzes eingereicht werden soll oder auch wie das Layout aussehen sollte.

Manuskript einreichen/ Seriöser Verlag

Hat man sehr viel Glück, wird man zu einem Gespräch im Verlag eingeladen. Hierbei sollte man darauf achten, ob der Verlag seriös erscheint. Zuerst sollte man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und auf sein Bauchgefühl hören. Fühlt man sich wohl? Ist das was der Ansprechspartner über die Vermarktung des eigenen Manuskripts sagt realistisch? Dabei sollte man kritisch bleiben. Falls man den Anschein hat, dass die Vorschläge des Verlags komplett realitätsfern sind, sollte man skeptisch werden. Ein guter Verlag sollte Sie in jedem Ihrer Schritte unterstützen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Achten Sie auf die Referenzen des Verlags. Im besten Fall stehen diese bereits auf der Internetseite.

Manuskript einreichen/ Fazit

Wenn sie Ihr Schriftstück in einem Verlag einreichen wollen, probieren Sie also realistisch an die Sache heran zu gehen. Die Verlage, die bereits durch Ihre Internetpräsenz unseriös wirken, sieben Sie am besten im Voraus aus.

Falls Sie ihr Manuskript einreichen, zu einem Gespräch in einem Verlag eingeladen werden, dort jedoch schnell merken, dass man es nicht ernst mit Ihnen meint, geben Sie die Hoffnung nicht auf.

Bildquelle: Bernard Gagnon: Wikimedia Commons

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