Category: Tipps zum Manuskript


Juni 13th, 2013 — 8:41am

Um auf dem Buchmarkt erfolgreich zu sein, war es früher noch unumgehbar sein Manuskript bei einem Verlag einzureichen. Mittlerweile gibt es Alternativen für diese Variante, trotzdem reichen die meisten Autoren ihr Manuskript bei einem Verlag ein. Dieser bietet immer noch die Besten Chancen und einen Bestseller bei einem renommierten Verlag veröffentlicht zu haben zählt viel in der Branche. Bei solchen Aussichten ist es nicht verwunderlich, dass viele Autoren ihre Manuskripte bei einem Verlag einreichen. Schließlich erhält man sofern das Manuskript als gut erachtet wird, ein vollständiges Lektorat, die Cover Gestaltung, den Druck und die Vermarktung des Buches kostenfrei und wird zu einem gewissen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Grade aus diesem Grund, ist die Chance, dass das Manuskript welches man bei einem Verlag eingereicht hat, auch angenommen wird ziemlich gering. Täglich landen hunderte Manuskripte auf den Tischen der zuständigen Lektoren, nach dem einsenden bekommt man frühstens nach 3 Monaten eine Rückmeldung, wenn überhaupt. Wenn dann meistens eine Standardabsage. Zudem bekommt man sein Manuskript, wenn man es bei einem Verlag einreicht, nur selten zurück geschickt. Um seine Chancen zu verbessern, sollte man darauf achten, die Normen einzuhalten wenn man sein Manuskript bei einem Verlag einreicht.

Was ist zu beachten wenn ich mein Manuskript bei einem Verlag einreiche?

Bevor Sie das Manuskript bei einem Verlag einreichen, sollten Sie es Bekannten zum Korrektur lesen vorlegen um die größten Fehler bereits um Vorfeld zu beseitigen. Anschließend müssen Sie jede Seite nach dem Vorbild einer Normseite einrichten. Wenn Sie Ihr Manuskript bei einem Verlag einschicken, kann der zuständige Lektor auf diese Weise sofort den Umfang des Manuskriptes einschätzen. Eine Normseite misst 60 Anschläge pro Zeile bei 30 Zeilen in einer proportionalen Standardschrift wie Courier. Zudem sollten alle Seiten mit Seitenzahl, Ihrem Namen und dem Ihres Werkes sowie Ihrer Kontaktdaten in der Fußzeile versehen sein. Jeder Verlag hat weiterhin andere Vorgaben in welcher Form Sie ihr Manuskript einreichen sollen. Manche wollen nur ein kurzes Exposé während andere ein Probekapitel wollen. Falls Sie Ihr Manuskript per Mail bei einem Verlag einreichen, dann wandeln Sie es vorher in eine .pdf Datei um. Wenn Sie es per Post verschicken, dann sorgen Sie dafür, dass es handlich ist und sich gut lesen lässt.

Bild: Jonathan Joseph Bondhus, 11 July 2011

Comment » | Manuskript, Schreiben lernen, Tipps zum Manuskript

Ratgeber Manuskript

Mai 31st, 2013 — 3:49pm

Es gibt verschiedenste Ratgeber für Manuskripte mit Informationen zur Formatierung, welche Schriftart man nutzt und auf was man sonst noch beachten sollte. Aber wie sieht ein Ratgeber-Manuskript aus? Anders als ein reguläres Roman-Manuskript enthält ein Ratgeber-Manuskript meistens nicht nur reinen Fließtext, sondern eine Vielzahl von Beispielen, Zitaten und Bildern. Solche Bausteine müssen natürlich bei der Erstellung einer Normseite beachtet werden.

Formatierung eines Ratgeber-Manuskripts

Der Aufbau einer Normseite wurde hier ebenfalls bereits erörtert. 60 Anschläge pro Zeile bei 30 Zeilen pro Seite. Natürlich möchte man in seinem Ratgeber-Manuskript auch keine „Hurenkinder“, also ein bis zwei Zeilen, die noch einmal auf einer neuen Seite stehen. Besteht das Werk aus reinem Text, ist diese Arbeit bereits zeitaufwendig und erfordert für die Feinarbeiten einen professionellen Lektor oder eine Menge Geduld. Handelt es sich allerdings um ein Ratgeber-Manuskript, welches relativ viele mediale Inhalte enthält, können bereits kleine Formänderungen auf anderen Seiten zu massiven Verschiebungen führen. Dies bedeutet, dass möglicherweise verschiedene Änderungen an den Inhalten notwendig sind, um eine geeignete Form zu erreichen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Lektor und Verfasser des Ratgeber-Manuskripts notwendig, da es eventuell für den Autor wichtig ist, dass genau dieses Bild neben eben genau diesem Textbaustein steht.

Inhaltliche Korrektur eines Ratgeber-Manuskripts

Lektoren sind grundsätzlich darauf bedacht, den Text so zu bearbeiten, dass er einen optimalen Lesefluss und dabei ein bestmögliches Verständnis garantiert. Zu diesem Zweck werden unnötige Formulierungen, Ausschweifungen, nebensächliche Erklärungen oder Füllwörter kurzerhand gestrichen und durch treffendere Sätze ersetzt. Natürlich geschieht dies im besten Fall ohne die, jedem Autoren eigene Art zu schreiben zu stark zu verändern. Ratgeber sind jedoch Werke, die sich meist mit einem speziellen Thema auseinandersetzen, in denen der Autor sich als Experte sieht. Für denjenigen, der ein solches Ratgeber-Manuskript lektoriert, ergibt sich daraus ein Problem. Selbstverständlich hat er ein nicht annähernd so tief greifendes Wissen und hat deshalb, vor allem bei komplexen Werken, keine Ahnung, inwiefern eine bestimmte Formulierung essenziell ist. Genauso lassen sich manche Sachverhalte nicht flüssig und leicht verständlich erklären, was sicherlich auch bereits den einen oder anderen Textverständigen eines Ratgeber-Manuskripts zur Verzweiflung gebracht hat.

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Professionelles Manuskript

Mai 24th, 2013 — 8:00am

Als Manuskript bezeichnet man ursprünglich einen handschriftlich verfassten und zur Publikation bereiteten Text. Heute werden umgangssprachlich auch die modernen Druckvorlagen als Manuskripte (richtig: Typoskript) bezeichnet. Unter einem professionellen Manuskript lässt sich ein, nach allgemein gültigen Normen, ausgearbeiteter Text bezeichnen. Die Idee, professionelle Manuskripte zu standardisieren, lässt sich auf die enormen Mengen an eingesendeten Texten zurückführen. Jeder Lektor ist bei der zu bearbeitenden Menge froh, statt eines einfachen Fließtextes ohne jedes Format, ein ausgearbeitetes und professionelles Manuskript in den Händen zu halten. Somit sollte jedem Autor an einer möglichst guten Umsetzung der Normen gelegen sein, um sich nicht in ein schlechtes Licht zu stellen.

Professionelles Manuskript – Worauf muss ich achten?

Egal, ob Sie Ihren Text per Mail oder über den Postweg einschicken: Ein professionelles Manuskript sollte nicht handschriftlich verfasst und keine schlechte Kopie sein. Am besten ist ein möglichst hochwertiger Originaldruck, einseitig und auf etwas dickerem Papier. Doch bevor Sie Ihr professionelles Manuskript drucken oder abschicken können, gibt es noch viel zu erledigen. Der erste Schritt hierbei ist die Aufarbeitung des Inhaltes. Suchen Sie sich hierfür einen oder zwei Bekannte, die mit orthografischen Kompetenzen ausgestattet sind und sich für Ihr Werk interessieren. Da man seine eigenen Fehler in den meisten Fällen übersieht, sind Dritte für diesen Schritt unabdingbar. Nachdem Ihr professionelles Manuskript von Rechtschreibfehlern befreit ist und es auch keine logischen Fehler oder fehlende Erklärungen mehr gibt, sind Sie bereit für die formelle Überarbeitung. Dabei sollte jede Textseite der Normseite eines Manuskripts entsprechen. Diese gibt 30 Zeilen bei 60 Anschlägen pro Zeile an. Der Zeilenabstand beträgt 1,5cm und die Schriftgröße mindestens 12pkt. Nutzen Sie keine exotische Schriftart. Die Standards sind Courier, Arial und Times New Roman. In einem professionellen Manuskript befindet sich nur reiner Text, ohne Hervorhebungen durch beispielsweise kursive oder fette Schrift. Wörter werden am Ende der Zeile nicht getrennt und Anmerkungen oder Kommentare sind zu entfernen. Ebenso sollte Ihr Manuskript keine Flecken oder Knicke jeglicher Art enthalten. Zu den Seitenrändern sind die Angaben verschieden, allerdings sollten sie so gewählt sein, dass Platz für Anmerkungen und Korrekturen ist. Die Seiten eines professionellen Manuskripts sind außerdem jeweils mit einer Seitenzahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse sowie dem Titel des Werkes versehen. Achten Sie beim Versenden des Manuskripts darauf, welcher Umfang verlangt ist, also ob Sie alles senden sollen oder nur eine Leseprobe.

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Manuskript übersetzen

Mai 8th, 2013 — 3:47pm

Der Wunsch, ein Manuskript übersetzen zu lassen, tritt in vielen Fällen in Erscheinung. Die Vorstellung, dass das eigene Buch auch in anderen Ländern gelesen wird, stimmt den ein oder anderen Autor sehr zufrieden. Einige Autoren schreiben ihr Manuskript jedoch zuallererst in der Muttersprache. Dies ist meist der effektivste Weg, da man hierbei sprachgewandter agieren kann. Gehört die Zielgruppe allerdings einer anderen Sprache an, muss man das Manuskript übersetzen, damit diese das Buch später lesen und verstehen können. Allerdings ist es gar nicht so einfach, wenn man der Zweitsprache nicht hundertprozentig mächtig ist. Daher macht es Sinn, das Manuskript übersetzen zu lassen.

Wer kann ein Manuskript übersetzen?

Um ein Manuskript übersetzen zu lassen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Auf der einen Seite könnten Sie sich an Studenten mit entsprechendem Studienfach wenden. Diese machen es oftmals sehr gerne, da sie sich somit weiterbilden können und einen weiteren Nachweis ihrer Qualifikation für ihren Karriereverlauf besitzen. Zudem ist eine Übersetzung bei Studenten längst nicht so kostenintensiv wie bei einem Spezialisten. Jedoch muss man bedenken, dass nicht jeder Student das nötige Know-how mitbringen kann. Bei der Auswahl des Übersetzers muss also darauf geachtet werden, welches Themen- bzw. Fachgebiet das Manuskript im Großen und Ganzen behandelt. Dieses Vorgehen gilt ebenfalls für die Wahl eines Spezialisten, der das Manuskript übersetzen soll. Ein Kinderbuch wird beispielsweise bedeutend einfacher in eine andere Sprache übertragen werden können als ein Manuskript über die Geschichte Deutschlands. Je mehr Fachwörter ihr Manuskript enthält, desto schwieriger wird es für jemanden ohne Vorkenntnisse werden, bestimmte Zusammenhänge in die jeweilige Sprache zu übersetzen und diese verständlich zu vermitteln.

Fazit

Suchen Sie sich Ihren Übersetzer sehr genau aus, denn auch in anderen Ländern liest niemand gern ein Buch mit zahlreichen Grammatik- und Rechtschreibfehlern. Sicherheitshalber lassen Sie Ihr anderssprachiges Manuskript von einem weiteren Manuskriptprüfer korrigieren. Wenden Sie sich an einen Profi oder einer Person Ihres Vertrauens, die, mit möglichst keinem einzigen Fehler, Ihr Manuskript übersetzen.

 

 

Bildquelle: teclasorg, Flickr.com

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Standard-Manuskripte

April 25th, 2013 — 11:19am

Als Standard-Manuskripte bezeichnet man Texte, welche für den Versand an einen Verlag oder Lektor auf bestimmte Merkmale optimiert sind. Zur Erstellung der Standard-Manuskripte wird die sogenannte Normseite verwendet. Sie gibt an, wie eine Textseite formatiert sein muss.

Wie muss die Normseite der Standard-Manuskripte aussehen?

Definiert wird die Normseite eines Standard-Manuskripts mit 60 Anschlägen pro Zeile bei 30 Zeilen pro Seite. Der Zeilenabstand im Standard-Manuskript sollte 1,5 oder 2,0 sein. Verwendet wird eine proportionale Standardschrift wie Courier in 12pkt. Hierbei nimmt jeder Buchstabe den gleichen Zeichenabstand ein. Entstanden ist die Normseite für Standard-Manuskripte zu Zeiten der Schreibmaschine, wo man die Zeilenlänge mithilfe eines Schiebereglers einstellen konnte. Bei digitalen Schreibprogramme wie Word ist zu beachten, dass auch Leerzeichen und freie Bereiche am Ende eines Absatzes dazugezählt werden. Somit hilft die Funktion zum Zählen der Zeichenzahl bei der Ermittlung der Normseitenzahl nur bedingt. Das bedeutet, dass Standard-Manuskripte zumeist bedeutend mehr Seiten haben als eigentlich angenommen. Wer nur eine begrenzte Anzahl an Normseiten einreichen darf, sollte die Datei vor dem Beginn des Schreibens formatieren, um unerwünschte Überraschung zu vermeiden.

Warum gibt es Standard-Manuskripte?

Eine gewisse Richtlinie bei Manuskripten wird auch heute noch verlangt, um einen besseren Überblick über den Text zu bekommen. Diese Form ist besonders wichtig, wenn man sein Manuskript beim Verlag einsenden möchte. Einem Lektor fällt es bedeutend einfacher, einen standardisierten Text zu korrigieren, da er nicht jedes Mal eine andere Formatierung beachten muss, über welche man beim Lesen stolpern könnte. So würden sich Fehler bzw. übersehene Ausrutscher eher einschleichen, was man möglichst verhindern möchte. Weiterhin lassen sich die Normseiten auch nach dem Drucken sehr angenehm lesen. Des Weiteren dient die Normseite zur Einschätzung des Umfangs der Standard-Manuskripte. Dieser wird als Berechnungsgrundlage für das Honorar von Autoren, Lektoren und Übersetzern verwendet.

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Manuskripte bewerten

März 19th, 2013 — 10:37am

Wollen Sie objektiv Manuskripte bewerten, dann machen Sie das am besten anhand einiger fundamentaler Kriterien. Das gilt für die Bewertung eigener Manuskripte genauso, wie für das Bewerten fremder Manuskripte. Wenn Sie Manuskripte bewerten, gehen Sie, um eine konstruktive Kritik zu geben, am besten nach folgenden Kriterien vor.

Inhaltlich Manuskripte bewerten

Wenn Sie Manuskripte bewerten, achten Sie besonders darauf, ob der Text logisch aufgebaut ist. Dazu zählt, dass die Erzählperspektive durchgehalten wurde und der Plot nachvollziehbar und stimmig erzählt wird. Das bedeutet nicht, dass Zeitsprünge oder Rückblenden schlecht sind, sie müssen jedoch ins Konzept passen. Die Charaktere müssen gut umgesetzt worden sein. Das bedeutet, dass beispielsweise Charaktereigenschaften durch das Verhalten der Charaktere zum Ausdruck gebracht werden.

Sprachlich Manuskripte bewerten

Bei der sprachlichen Bewertung des Manuskripts geht es vorrangig um den richtigen Einsatz der Sprache. Passt der verwendete Stil zum Genre? Der Stil sollte sich ebenfalls nach der Thematik und Zielgruppe richten. Natürlich ist eine richtige Verwendung der Worte gemäß ihrer Bedeutung wichtig. Wenn Sie Manuskripte bewerten, sollten Sie zudem die Worte auf ihre Vielseitigkeit prüfen. Das schließt mit ein, dass die Sätze verständlich formuliert wurden und der Satzbau logisch ist. Die richtige Verwendung von Grammatik und Orthografie ist ebenfalls zu beachten.

Formal Manuskripte bewerten

Die formale Bewertung der Manuskripte richtet seinen Fokus auf äußerliche Kriterien, die für die Verständlichkeit des Buches oder der Facharbeit jedoch unabdingbar sind.
Die Kapitelüberschriften müssen beispielsweise mit den im Inhaltsverzeichnis genannten übereinstimmen. Anlagen wie Abbildungen, Tabellen, Bilder und Illustrationen sollten vollständig und klar dem Geschriebenen zuzuordnen sein. Der Textaufbau und die Kapitel sollten übersichtlich und klar gegliedert sein.

Neben diesen Aspekten, die Sie beachten sollten, wenn Sie Manuskripte bewerten, kommt es natürlich noch darauf an, wie ihnen der Text gefällt. Die benannten Kriterien gehören auf jeden Fall in Bewertung eines Manuskripts hinein, da diese Punkte objektiv und für jeden nachvollziehbar sind.

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Manuskript Bedeutung

Januar 18th, 2013 — 9:53am

Manuskript Bedeutung laut Duden: <lat.> hand- oder maschinenschriftliche Ausarbeitung; Unterschrift; Satzvorlage. Das Wort ‘Manuskript’ stammt von dem lateinischen Begriff ‘manus’ ab, dass soviel wie ‘Hand’ bedeutet.

Was das Wort ‘Manuskript’ für eine Bedeutung hat, ist nun also schon einmal deutlich. Doch was ist die Manuskript Bedeutung für einen Verlag?

 Manuskript Bedeutung für einen Verlag

Ein Verlag bekommt täglich mehrere verschiedenen Texte zugesandt. Darunter befinden sich Schriftstücke von den unterschiedlichsten Schriftstellern und jenen, die es gerne werden möchten. Anhand des Manuskriptes versucht der Verlag darüber zu urteilen, ob eine Zusammenarbeit mit jeweiligen Schriftsteller für ihn infrage kommt oder nicht. Von einer guten Zusammenarbeit mit Schriftstellern lebt ein Verlag und die Bedeutung des Manuskriptes ist für Verlage daher sehr groß. Aber auch für den Schriftsteller ist die Bedeutung seines Manuskriptes nicht viel geringer. Wie wichtig dieses Schriftstück für den Autor ist, zeigt folgender Absatz.

 Manuskript Bedeutung für den Autor

Das Manuskript eines Autors ist seine Visitenkarte, mit der er Selbstmarketing betreibt. Es ist sein Kunstwerk, verkörpert seine Identität, sein Weltbild, sein Leidenschaft. Ist die Visitenkarte schlicht und unauffällig und sieht aus wie jede zweite, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Verlag zu einer Zusammenarbeit mit dem Autor entschließen. Da die Manuskript Bedeutung sehr groß ist, sollte es nahezu perfekt sein. Es muss die Anforderungen des Verlages erfüllen und gleichzeitig ein Versprechen für mehr sein. Das bedeutet, dass das Schriftstück den Leser nicht nur mitreißen muss, sondern auch inhaltlich und stilistisch überzeugen sollte. Im besten Fall trifft man mit seinem Thema eine Marktlücke bzw. ein sogenanntes Nischenthema, dass die Masse interessiert.

 Manuskript Bedeutung/ Fazit

Die Bedeutung des Manuskriptes ist also nicht nur für den Verlag von großer Relevanz, sondern auch für den Schriftsteller, die bei einem Verlag unterkommen wollen. Aus diesen Gründen sollte jeder Schriftsteller sein Schriftstück vor dem Versenden an einen Verlag von einem Manuskriptprüfer lesen lassen. Das kann im ersten Schritt ein Freund oder Bekannter sein, der das Werk kritisch liest und Rechtschreib- sowie Tippfehler aus dem Manuskript entfernt. Das die Manuskript Bedeutung für Verlage sehr groß ist, sollte hierbei sehr genau gearbeitet werden.

Bildquelle: LeftHand.jpg: Ludor; Wikimedia Commons

 

 

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Manuskriptprüfer

Januar 15th, 2013 — 9:47am

Ein Manuskriptprüfer oder auch Lektor genannt ist ein wichtiger Bestandteil eines seriösen Verlags. Für junge Autoren, die noch nicht bei einem Verlag untergekommen sind und das Einreichen des Manuskriptes bei einem Verlag in Betracht ziehen, ist es i.d.R sehr ratsam, wenn der Part des Manuskriptprüfers von einem Freund, Familienmitglieds oder einem Bekannten übernommen wird. Denn das eigene Schriftstück soll doch mindestens Eindruck schinden und im besten Fall zu Rum und Ehre verhelfen. Doch was ist beim Prüfen eines Manuskript zu beachten? Dieser Artikel wird einige Punkte zu diesem Thema aufführen.

 Manuskriptprüfer für junge Autoren

Besonders für angehende Autoren ist ein Manuskriptprüfer ein wichtiger Freund und Helfer. Im besten Fall liest er das Manuskript mit einem kritischen Auge durch. Es ist für jeden, der mit dem Schreiben Geld verdient manchmal äußerst schwierig deutlich zu schreiben, so dass andere die eigenen Gedankengänge nachvollziehen können. Diese Kunst durchgehend zu beherrschen macht eine der vielen Schwierigkeiten des Schriftsteller-Daseins aus. Ein Manuskriptprüfer sollte also besonders hier sehr genau lesen. Sind einige Sätze oder Passagen unklar, sollte der Autor überlegen, ober er diese noch einmal überarbeitet, denn das Schriftstück soll ja entweder beim Verlag oder bei der Leserschaft gut ankommen und im besten Fall eine breite Schicht der Leserschaft erreichen. Dass ein guter Manuskriptprüfer alle Tipp- und Rechtschreibfehler aus dem Schriftstück entfernen sollte, versteht sich von selbst. Auch inhaltliche Fehler sollte sich wenn möglich nach der Kontrolle eines Korrekturlesers nicht mehr im Manuskript befinden. Des Weiteren ist die Form oder das Layout sehr wichtig, gerade wenn man sein Manuskript in einem Verlag einreichen wird. Hierzu haben die meisten Verlage ihre genauen Vorstellungen. Sollten diese unklar sein und sich nicht auf der Internetseite befinden, rufen Sie ruhig beim Verlag an. Dabei können Sie sich gleichen einen einen Eindruck desjenigen machen.

 Manuskriptprüfer in Verlagen

Der Prüfer der Manuskripte oder auch der Lektor genannt wird alles das, was Ihr guter Freund, Bekannter oder Ihr Familienmitglied wahrscheinlich laienhaft vorgenommen hat, professionell tun. Er prüft Ihr Manuskript. Ein professioneller Manuskriptprüfer gehört zu jedem seriösen Verlag dazu.

Bildquelle: Deutsche Fotothek‎; Wikimedia Commons

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Kurzes Manuskript schreiben

Dezember 21st, 2012 — 3:11pm

Auch wenn man nur ein kurzes Manuskript schreiben möchte, gibt es die Möglichkeit Erfolg damit zu haben. Ein Manuskript muss also nicht immer unbedingt 300 Seiten lang sein. Es gibt ja auch Kurzgeschichten oder Novellen, die nur aus wenigen Seiten bestehen. Wenn Sie von vorne herein wissen, dass Sie ein kurzes Manuskript schreiben werden, müssen Sie ja auch einen Grund dafür haben. Manchmal liegt die Kunst gerade darin, etwas kurz und knapp auf den Punkt zu bringen, als lang, ausführlich und ausschweifend zu schreiben. Das Schreiben ist ja eine Kunst und wenn Sie ein kurzes Manuskript schreiben, kann das in manchen Fällen, als ein Stilmittel von Ihnen verstanden werden.

Kurzes Manuskript schreiben/ Worüber?

Am Anfang sollten Sie sich auf jeden Fall erst einmal Gedanken darüber machen, worüber ihr Manuskript handeln soll. Über Themen, die man auf den Punkt bringen muss, kann man am allerbesten ein kurzes Manuskript schreiben. Zu diesen Büchern gehören z.B. Ratgeber. Wer möchte schon gerne einen 500 Seiten Ratgeber lesen? Derjenige, der ein Problem hat, möchte es doch so schnell wie möglich gelöst haben und sich nicht noch mit einem so dicken Wälzer herum quälen. Auch Kinderbücher sind in der Regel nicht besonders dick. Hierfür eignen sich ebenfalls kurze Manuskripte mit weniger Text und mehr Bildern. Aber auch andere Ideen über andere Themen können Sie selbstverständlich in einem kurzen Text aufschreiben. Wenn Sie ein Konzept haben, dass Sie an einen Verlag oder direkt an die Leserschaft verkaufen können, gibt es da keine Grenzen und Richtlinien.

Kurzes Manuskript schreiben/ Fazit

Egal welchen Grund Sie dafür haben, dass Sie lediglich ein sehr kurzes Manuskript schreiben wollen, wenn ihr Konzept erfolgversprechend ist, wird sich auch ein passender Verlag für Ihr Vorhaben finden. Ein Schriftsteller ist nichts anderes als ein Künstler, der seine Ideen so gut wie möglich versucht umzusetzen. Wer seine Ideen gut umsetzen kann und die Leserschaft daran gefallen findet, gibt es so wie in der Kunst, auch in der Literatur keine Regeln. Ob Sie ein langes oder ein kurzes Manuskript schreiben, sollten Sie also ganz alleine entscheiden.

Bildquelle: Lite; Wikimedia Commons

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Manuskripteinsendung

Dezember 18th, 2012 — 2:43pm

Was man alles bei einer Manuskripteinsendung beachten sollte, darüber wird dieser Artikel informieren.

Manuskripteinsendung/ Welcher Verlag?

Um den richten Verlag für sein Manuskript zu finden, sollte man sich alle Verlage, die in Frage kommen genau ansehen. Viele Verlage sind auf bestimmte Arten von Texten spezialisiert, sodass man dabei schon einmal aussieben sollte. Hat man einen Verlag gefunden, der für das eignen Manuskript, der richtige zu sein scheint, liest man sich deren Anforderungen an das einzusendende Schriftstück durch. Dadurch wird man schnell erfahren, ob der jeweilige Verlag das ganze Manuskript haben möchte oder lediglich ein Exposé. In beiden Fällen geben die meisten Verlage Layout, die Schriftart und die Schriftgröße vor. Soll man ein Exposé verfassen, gibt es auch hier genaue Vorschriften des jeweiligen Verlages.

Hat man alle diese Informationen, sollte man zudem noch herausfinden, ob eine Manuskripteinsendung digital oder doch auf dem traditionellen Postweg gewünscht wird. Manche Verlage geben auch hier genaue Wünsche an. Verschickt man sein Manuskript per Post, sollte man keine Originale in den Briefumschlag stecken. Den Verlagen ist es in der Regel nicht möglich, die Manuskripte alle wieder an den Eigentümer zurück zu versenden.

Die Wartezeit nach der Manuskripteinsendung

Nachdem die Manuskripteinsendung erfolgt ist, muss man sehr viel Geduld haben. Viele Verlage bekommen mehrere Manuskripteinsendungen täglich und es dauert daher lange, bis sie auch Ihr Schriftstück sorgfältig einsehen konnten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie auch nach mehreren Wochen keine einzige Antwort von einem Verlag erhalten haben. Bekommen Sie eine positive Rückmeldung, können Sie sich freuen, denn Ihr Manuskript scheint etwas ganz besonderes zu sein. Achten Sie jedoch darauf, dass der Verlag, der sich auf Ihre Manuskripteinsendung gemeldet hat, auch wirklich seriös ist. Falls Sie eine vertröstende Absage oder sogar keine Antwort erhalten haben, geben Sie die Hoffnung nicht auf. Wenn Sie es wirklich wollen, wagen Sie immer weitere Manuskripteinsendungen und irgendwann wird vielleicht doch ein Verlag für Sie dabei sein.

Bildquellen: Jean-Pol GRANDMONT; Wikimedia Commons; Hedwig Storch; Wikimedia Commons
;

 

Comment » | Manuskript, Tipps zum Manuskript

Back to top